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Ängste, Angstzustände & Panik-Attacken

 

Wie kann ich mit Ängsten, Angstzuständen & Panik-Attacken umgehen?  

Ursachen und Lösungswege

 

 

22 Seiten Skript, (Kosten 19,99€ zahlbar per paypal oder Überweisung)

 

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LESEPROBE:

 

„Erkenne, dass alles was ist sein darf und was sein darf sich verändert,

 

erkenne, dass alles was Du ablehnst, dem du dich widersetzt bei dir  bleibt“

 

Wer unter Ängsten und Panikattacken leidet sollte einige Hintergründe kennen um sich selbst besser stabilisieren zu können.

 

Angst ist ebenso wie Aggression oder Ärger kein Gefühl, sondern die  Antwort unseres Körpers auf eine emotionale Reaktion von Dir auf eine bestimmte Situation. Das bedeutet, Du solltest Dich immer fragen, was war bevor Du Angst fühltest? Welches Gefühl war da, bevor die Angstreaktion deines Körpers kam? Angst versucht uns vor dem darunterliegenden Gefühl zu schützen.

 

Panikattacken unterscheiden sich von Angstzuständen dadurch, dass sie wesentlich intensiver sind.......

 

7.                Atemtechniken reduzieren die Cortisolausschüttung, auch hier musst du ausprobieren, welche Atemtechnik bei dir tatsächlich hilft, denn es gibt Unmengen und nicht jede greift bei jedem. Atemübungen in Kombination mit Körperübungen, bzw. Bewegung ist besonders hilfreich wenn es zu einer Panikattacke kommt.........

 

8.                Lasse Deine Emotionen sprechen, lasse sie raus. Am besten in Form von schreiben, malen, tanzen, Gespräche mit vertrauten Menschen oder eben auch mit Fremden, falls Dir das eher liegt. Denke daran, dass Du dich nicht verurteilst für das was aus dir herausbricht, du musst es artikulieren in welcher Form auch immer, nur so kann es dein System verlassen......

 

9.                Stabile und sichere Sozialkontakte reduzieren das Cortisol in deinem System. Wir sind soziale Wesen ......

 

Entscheidend ist auf jeden Fall Dir zu gestatten ALLES das zu tun was du tun musst damit es Dir besser geht, bzw. das Dir Erleichterung verschafft. Höre hier nicht auf andere sondern nur auf Dich, egal was Dein Umfeld dazu sagt. Es ist wichtig, dass Du Vertrauen zu Dir und Deinen Entscheidungen und Wahrnehmungen aufbaust......

 

Nichts muss so bleiben wie es gerade ist, es sei denn, Du gehst damit in den Widerstand. Schuldgefühle die evtl. diesbezüglich hochkommen darfst du ansehen und annehmen und dann – immer wieder – zur Seite legen. Meist haben Menschen mit Angstzuständen ein hochsensitives System und nehmen sehr viel mehr in ihrem Umfeld und in sich wahr, als andere Menschen. Sie können nicht mehr alles abspalten was anderen möglich scheint......

 

Vielleicht ist die Angst auch ein Freund der Dich nur darauf hinweisen möchte, dass Du gerade wieder einmal dabei bist Deine Grenzen zu überschreiten. Diese Erkenntnis, dass die Angst ein Freund und nicht ein Feind ist kann Dir enorm helfen den Widerstand gegenüber Angstreaktionen im allgemeinen abzubauen. Auch Cortisol ist nicht Dein Feind, sondern überlebensnotwenig um .....

 

Unsere Abspaltungen, Unterdrückungen, Traumatisierungen und die daraus resultierende Ignoranz verschieben diese Wahrheit hin zur Lüge und machen es den meisten Menschen unmöglich ihre essentielle Wahrheit zu integrieren, und zu leben.

 

Wir glauben wir müssen uns den gesellschaftlichen Formen......

 

Du erhoffst Dir innere Sicherheit, Halt, Geborgenheit, Akzeptanz und Liebe von Menschen, die nicht in der Lage sind dir diese zu geben. Du denkst dies vielleicht weil sie „augenscheinlich“ erfolgreicher, körperlich fitter und potenter im Leben stehen als Du. Unser heutiges System, sowohl politisch, gesellschaftlich als auch gesundheitlich ist prozentual gesehen.......

 

11.            Nimm Dir die Zeit dein Leben zu strukturieren, so wie Du es brauchst um Dich wohlzufühlen. Wenn Du unter Angstzuständen leidest ist es wirklich wichtig Dich dazu zu verpflichten Dich gut um Dich zu kümmern....

 

Ich selbst kenne Angst-und Panikattacken aufgrund PTBS und einem hochsensitiven System. Auch heute ist es wichtig gut für mich zu sorgen, meine Grenzen......

 

Angstreaktionen des Körpers gehören zu unserer menschlichen, körperlichen Existenz und es ist wichtig zu akzeptieren, dass solange Du einen menschlichen Körper besitzt auch die Angst da ist, denn letztlich ist Angst immer die Angst davor zu sterben, vernichtet zu werden, den Körper und das Leben zu verlieren. Aber Angst ist auch ein starker Entwicklungsmotor.

 

Lass Dich bitte nicht von anderen Menschen oder angeblich spirituellen Therapeuten/Beratern dazu verleiten.......

 

Lass uns noch einmal zu der individuellen Struktur zurückkehren von der ich vorhin schon gesprochen habe. Es wäre vorteilhaft dir eine Tagesroutine zu erschaffen, die dich stabilisiert und.......

 

1.                Nach dem Aufwachen möglichst zeitnah eine Kleinigkeit zu essen, z.B. eine Banane, ein paar Nüsse, Proteinpulver, ein Müsli mit Haferflocken und einer veganen Pflanzenmilch, -> der Cortisolspiegel ist morgens sehr hoch und daher kann es sein, dass Du morgens eher zu Angstzuständen neigst-auch nachts können Alpträume, Panikattacken etc. vom hohen Cortisolspiegel ausgelöst werden, vor allem wenn Du ein empfindliches Nervensystem hast. Daher sind Kohlenhydrate abends empfehlenswert, zumindest für diejenigen die ein Thema mit Angstzuständen haben. Kohlenhydrate führen zu Insulinausschüttung und Insulin ist der Gegenspieler von Cortisol das dem Körper hilft zu entspannen, also auch abends ist ein Müsli mit Haferflocken, Nüssen, Banane, etwas Eiweißpulver und einer Pflanzenmilch empfehlenswert;

 

5.                Körperübungen, Yoga, sanften Ausdauersport, Rad fahren, Schwimmen oder Joggen, Walken, in der Gruppe oder alleine, so wie es sich für Dich am besten anfühlt. Am besten morgens leichte Körperübungen,  z.B. den Sonnengruß für 10 Minuten und noch eine oder zwei weitere Übungen, insgesamt nicht mehr als 20-30 Minuten und dann in Deinen Tag starten. Das wichtigste ist die Regelmässigkeit. Auf Dauer hilft Dir diese Routine dabei Stresshormone abzubauen und Glückshormone, Endorphine aufzubauen;

 

6.                Wenn Du schlafen gehst sorge dafür, .............

 

    8.        Achte darauf was Du isst und wie es Deinen Schlaf beeinflusst. Bei mir war es z.B. das Fleisch, was teilweise zu sehr unangenehmen Schlafphasen und Alpträumen führte. Das ist kein Wunder denn wenn man ein sensitives Nervensystem hat, dann nimmt man die Energie viel stärker wahr die man über das Essen aufnimmt. Beim Fleisch handelt es sich noch mehr als bei Fisch um sehr niederfrequente Energie, einfach aus dem Grund, dass alle Landlebewesen-auch der Mensch-einen großen Widerstand haben. Widerstand bedeutet Angst. Nimmst Du diese Energie nun in Dich auf, machst Du sie quasi zu einem Teil von Dir und dies verstärkt energetisch einfach nur Deine eigene Angstenergie. Mehr ist es erstmal gar nicht. Es geht noch nicht mal so sehr um die Qualität des Fleisches ob Bio oder nicht ob Schadstoffe oder nicht, sondern einfach nur um die Frequenz;

 

9.                Kohlenhydrate am Abend sind sinnvoll, da sie dein Insulin anheben und Insulin ist der Gegenspieler von Cortisol. Das bedeutet, Insulin entspannt, daher machen KH ja auch glücklich und Cortisol macht nervös und langfristig ängstlich. Wenn Du gerade Diät machst, dann iss einfach tagsüber wenig oder keine einfachen Kohlenhydrate, wie Getreideflocken, Nudeln, Kartoffeln, Brot, etc.) und verschiebe Deine Kohlenhydratmahlzeit auf den Abend. Auch wenn es dem Mainstream widerspricht,....

 

All diese Hinweise gelten auch für Kinder, die Angstphasen durchmachen, was völlig natürlich zu ihrer Entwicklung gehört....

 

Sei dabei und hilf Deinem Kind Lösungen zu finden durch die Angst hindurch zu gehen ohne sich zu etwas zu zwingen, gib ihm den Raum selbst zu entscheiden und stehe ihm mit Rat und Tat und emotionaler sowie physischer ANWESENHEIT zur Seite. Versichere ihm, dass Du da bist. Das Gute daran ist, dass Du Dich selbst ein Stück weit dabei ausheilst, denn all das was Dein Kind durchmacht spiegelt auch einen Teil in Dir, den Du selbst als Kind nicht leben durftest. Also Du hilfst Deinem Kind ein gesundes Verhältnis zu seiner Angst aufzubauen .........................

 

Kein Mensch regt sich darüber auf, wenn jemand mit einer „offensichtlichen“ Behinderung beispielsweise Hilfe und bestimmte Umstände benötigt um sein Leben optimal leben zu können. Wir sollten uns auch nicht aufregen wenn jemand der unter Angstzuständen oder anderen Symptomatiken .........

 

Jungseelen gehen also mit dem Thema Angst ganz einfach um, sie glauben keine zu haben und wenn sie doch mal davon heimgesucht werden, dann greifen sie zu für ihr System überaus wirksamen Methoden wie Mentalkonzepten, Motivationsprogrammen und Konfrontationstherapien, im allgemeinen manipulativen Formen, die eher dissoziativ wirken als integrierend. Also genau entgegengesetzt den Formen die ältere Seelen wählen. Nicht, dass diese Methoden schlecht sind, nein sie sind sehr sinnvoll für diejenigen, die sie brauchen.

 

Du solltest ganz genau hinschauen und spüren ob es geeignete Methoden für Dich sind.......

 

Es hat absolut nichts mit Selbstliebe zu tun Dich zu etwas zu zwingen. Das ist ein extrem harter Ansatz, es ist nicht freundlich und schon gar nicht liebevoll.

 

Wenn Du einen harten Ansatz hast gegenüber etwas was sich angstvoll für Dich anfühlt, dann bestrafst Du Dich quasi zusätzlich für Deine Angst!!

 

Bestrafung kommt dann noch zu der sowieso schon vorhandenen Angst dazu........

 

........Es liegt absolut in deinen Händen ob du dich gut fühlst oder nicht. Die Schwingung der Selbstermächtigung ist das genaue Gegenteil der Schwingung von Ängstlichkeit. Probiere  einfach alles aus und finde heraus, was für dich funktioniert.

 

Wenn du eine individuelle Beratung zu deinen Themen wünschst, dann kannst du auch gerne einen Termin mit mir vereinbaren. Meine Kontaktdaten, sowie die Möglichkeit für ein kostenfreies Informationsgespräch findest du auf meiner website unter Kontakt.

 

Namaste

 

-> Du solltest dir auf jeden Fall das Skript für den "Emotionalkörper-Prozess" (unter Artikel einlesbar) mitbestellen, denn mit seiner Hilfe kannst du wunderbar die aufsteigenden Emotionen eigenständig integrieren lernen, die bei der Beschäftigung mit dem Thema" Ängste" und anderen Themen in deinem Leben auftauchen. Der Emotionalkörper-Prozess bietet die optimale "Hilfe zur Selbsthilfe" und bringt dadurch in die eigene Kraft und innere Anbindung an dich selbst zurück.

 

 

Haftungsausschluss websiteinhalt und Beratungen und zur "medialen Diagnostik"

Ich bin keine Ärztin, HP oder Therapeutin aus dem medizinischen Bereich. Ich stelle keine Diagnosen und verschreibe keine Arzneimittel oder Behandlungen. Ich gebe keinen professionellen Rat. Die Websiteinhalte haben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit noch Nachweisbarkeit im medizinisch-therapeutischen Sinne, sondern beinhalten nur meine persönliche Meinung. Es handelt sich um meine Meinung, sowie mein persönliches Erfahrungswissen und mediale Übermittlung von Wissen über energetische Zusammenhänge und Hintergründe zu verschiedenen Themen im gesundheitlichen Bereich. Vorliegende Vorschläge und Empfehlungen wollen und sollen den ärztlichen Rat und Beistand nicht ersetzen und die Gesundheit betreffende Ratschläge sollen nur unter medizinischer Betreuung erfolgen. Ich übernehme keinerlei Verantwortung für Verletzungen oder Schäden, die mutmasslich auf Informationen oder Vorschlägen aus meinen Artikel oder Beratungen hervorgehen.Die Schulmedizin geht weiterhin davon aus, dass das Energiefeld des Menschen nichts mit der Gesundheit des Körpers und der Psyche zu tun hat. Da die "mediale Diagnostik" lediglich die Ursachen für Störungen im Energiefeld des Menschen aufdeckt, begebe ich mich nicht in das medizinische Modell und übe auch keine Medizin aus. Ich stelle keine medizinischen Diagnosen, empfehle keine Arzneimittel und meine Arbeit ersetzt weder den Arzt, eine Therapie, noch die Verschreiber von Arzneimitteln. Laufende medizinische Behandlungen sollen nicht abgebrochen, künftige nicht aufgeschoben oder ganz unterlassen werden. Diese Verantwortung liegt alleine beim Ratsuchenden. Ich gebe keinerlei Heilversprechen ab.

Meine Beratungen dienen ausschliesslich der Selbstverantwortung, Selbstakzeptanz, Hilfe zur Selbsthilfe und der Klärung energetischer Hintergründe körperlicher und psychologischer Befindlichkeiten und Symptome.

© Kathrin Krost 2011/2014

Literaturquellen: Teal Swan