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Süchte und Abhängigkeiten

 

 

Süchte und Abhängigkeiten haben nichts mit der Droge oder einer Verhaltensweise an sich zu tun zu tun. Anders gesagt, die Droge an sich ist nicht für die Sucht/Abhängigkeit verantwortlich und Menschen ohne die energetische Resonanz werden auch nicht abhängig vom Gebrauch einer Droge und greifen auch nicht häufig zu Drogen.

 

Viele Menschen denken, daß die Substanz an sich für Süchte und Abhängigkeiten verantwortlich ist. Das ist ein Irrtum. Natürlich haben Drogen sowohl einen psychologischen (Verhalten und Emotionen) als auch einen physiologischen (körperlich-chemisch) Mechanismus, da sie in erster Linie zu einer Linderung der individuellen Symptome beitragen. Daher greifen Menschen auch zu unterschiedlichen "Drogen", da diese jeweils unterschiedliche Symptome lindern können. Der energetische Hintergrund von Süchten und Abhängigkeiten ist wie alles in unserem Leben in den ersten Lebensjahren entstanden und im weiteren Lebensverlauf geprägt und verstärkt worden.

Wenn man sich bewusst macht, was genau beim Gebrauch von Substanzen passiert, die schlussendlich zu einer Linderung der persönlichen Befindlichkeiten beitragen bzw. diese erträglicher machen wird klar, daß es in erster Linie etwas mit Schmerz zu tun haben muß. Schmerz aus frühester Kindheit, in der Regel geht man von der Zeit zwischen Embryo und 8 jährigem Kind aus. (Auf mitgebrachte Themen möchte ich hier nicht eingehen, da diese sich in der aktuellen Inkarnation zeigen, man braucht also keine Kenntnis von früheren Leben zu haben)

 

Hintergründe für Süchte auf physisch, mental-psychologischer Ebene

 

Süchte sind also nichts anderes als Bewältigungsmechanismen, die Entlastung von emotional-mentalem oder physischem Schmerz bringen. Bewältigungsmechanismen sind eine sich wiederholende Handlung (emotional, mental oder physisch), damit du mit einem negativen Stress umgehen kannst. Es handelt sich quasi um einen Anpassungsmechanismus an den negativen Stress. Da wir uns im negativen Zustand nicht entwickeln und wachsen können, ist es nur natürlich und wichtig so schnell wie möglich aus diesem Zustand herauszukommen. Leider ist dies im Leben nicht immer möglich aus negativem Stress augenblicklich auszusteigen, es unterliegt oft auch nicht unserer Kontrolle, daher greifen wir zu Bewältigungsmechansimen. Aus diesem Grund glauben wir, daß wir keine Kontrolle über Stress an sich haben und versuchen uns anzupassen, an den Stress zu gewöhnen, und dies mit Hilfe bestimmter Handlungen, Substanzen oder mentaler Konzepte, etc.

Das Suchtmittel egal ob Handlung oder Substanz ist quasi eine Selbstmedikation gegen den Schmerz und das ist auch legitim.

 

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, daß die Ursache von Süchten und Abhängigkeiten in ihrer frühen Kindheit liegen bzw. sie keine Ahnung haben wie sie diese Ursache ausfindig machen können. Das ist auch kein Wunder, denn es handelt sich in der Regel um Dinge die wir verdrängt haben, d.h. "you don´t know what you don´t know" -> Schattenarbeit=Innere Kind Arbeit-> Emotionalkörperprozess

 

Warum entwickeln Menschen Süchte:

 

Süchte haben nichts mit der "Droge" an sich zu tun, sie entstehen aufgrund von Schmerz, Ängsten, Isolation und Mangel an Kontakten als soziales Wesen.

 

Ein Mensch entwickelt nur dann Süchte wenn eines oder mehrere seiner elementaren Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden. Diese Grundbedürfnisse sind keineswegs unterschiedlich sondern drehen sich um folgende Themen: soziale Kontakte und Zugehörigkeit, Liebe, Nähe, Gesehen, Gehört und Verstanden werden und die daraus resultierende Unterstützung durch andere Menschen, die Gemeinschaft, die Gesellschaft als Ganzes. Diese Elemente stellen neben den physischen Grundbedürfnissen die elementaren Notwendigkeiten dar, die wir als menschliches Wesen brauchen, um unser Wohlbefinden zu gewährlweisten. Ist dies nicht der Fall, ist die Folge ein starker emotionaler, psychisch-mentaler Dystress, aufgrund von Isolation, Einsamkeit und wenig sozialen, bzw. den falschen sozialen Kontakten, der die Grundlage für Süchte aller Art bildet. 

 

Egal, welche Art von Sucht vorliegt, Einsamkeit ist immer ein Hauptthema, die Art der Kompensation, sprich der verwendeten Droge/Handlung variiert je nach Schmerz, bzw. nach Wunde die bewältigt werden muß.

 

Aus eigener Erfahrung, aber auch aus der Beschäftigung mit dem Thema Sucht im allgemeinen, kann ich sagen, daß es vor allem das Gefühl ist, mit dem Schmerz allein zu sein oder mit dem Schmerz allein gelassen zu werden, was den ursprünglichen Schmerz noch zusätzlich verstärkt. Dies passiert solange, bis man gelernt hat ihn anzunehmen und zu integrieren.

 

Leider wissen die meisten Menschen weder, wie das geht, noch, daß sie überhaupt davon betroffen sind. Bei vielen Menschen liegen die Schmerzen in einem erträglichen Bereich, was es ihnen ermöglicht mit relativ leichtem Suchtverhalten sich selbst und der Gesellschaft gegenüber wenig aufzufallen, die Sucht = der Schmerz sind trotzdem da.

Dadurch ist zwar ein relativ "normales" Leben möglich, jedoch bleibt die Entwicklung und Verbesserung von eigenem Leben dabei eher auf der Strecke, als bei stärker ausgeprägtem Schmerz = stärker ausgeprägtem Suchtverhalten.

Es wird zwar gejammert, aber der Druck reicht nicht für die notwenidige Veränderung, da immer noch genug Spielraum für Kompensation, sprich Bewältigung da ist, durch Einsatz von gesellschaftlich akzeptierten Drogen/Handlungen.

Exzessiver Sport oder Arbeitssucht tötet z.B. nicht so schnell und offensichtlich wie Kokain.

 

An dieser Stelle können wir, wenn wir wirklich Veränderung wollen erkennen, daß Schmerz an sich nicht schlechtes ist, er ist lediglich ein Hinweis unseres Systems, daß wir etwas verändern müssen. Er weitet sich nur dann zu Chronifizierung und zum Leiden aus, wenn wir versuchen zu bewältigen und uns anzupassen, anstatt aktiv nach der Veränderung zu suchen und diese umzusetzen, wozu unser System uns auffordert. Natürlich ist das sehr unangenehm und wir Menschen sind generell träge was Veränderungen betrifft, das hat mit unseren Ur-Anlagen zu tun. Jede Veränderung kann in letzter Konsequenz zum Ausstoß aus der Sippe führen und das bedeutet aus Stammhirnsicht den sicheren Tod.

 

Leider ist es so, daß die Menschen, die unsere meiste Anerkennung in dieser Gesellschaft bekommen, diejenigen sind, die am besten unterdrücken und bewältigen können. Diejenigen, die Schmerzen wegdrücken, die die Zähne zusammenbeißen und weitergehen. Wir mögen sie deshalb so sehr, weil sie uns nicht weiter mit unseren eigenen Themen konfrontieren-sie tun genau das, was du als Kind getan hast um die Unterstützung deiner Eltern nicht zu verlieren, sie passen sich an, weil sie gelernt haben daß sie sonst die Unterstützung verlieren. Das löst leider keinerlei Probleme, weder persönlicher Art, noch weltweit, das ist das Dilemma in dem wir uns jetzt schon sehr lange befinden.

Leider kommt die Rechnung dann doch irgendwann und dann müssen wir vermutlich alle schneller erwachsen werden und das nachholen was wir so lange vor uns selbst zu verheimlichen versuchten. Einen Schmerz der uns noch nicht einmal bewusst ist, daß wir ihn haben. So sehr sind wir in unseren eigenen erlernten Strukturen etabliert, daß es für die meisten von uns ein wahrer Schock ist festzustellen, daß sie tatsächlich genau das Gegenteil von dem sind was sie vor sich selbst und anderen vorgeben zu sein. 

 

Das ist aber nunmal das Prinzip von Schatten (verdrängte innere-Kind Anteile von deren Existenz wir nichts wissen) und wir alle wissen instinktiv, auch, wenn wir es nicht greifen können, daß Extreme immer auf das Gegenteil hinweisen.

Verhalte ich mich in irgendeiner Form extrem im außen, dann kann ich davon ausgehen, daß ich dadurch versuche das eigentlich in mir angelegte zu vermeiden, denn es war und ist vermutlich nicht erwünscht gewesen in unserem Unfeld. Bin ich extrem unabhängig im außen, hat das oft damit zu tun, daß Anhänglichkeit, Bedürftigkeit und "jemanden zu brauchen" in unserer Kindheit nicht erwünscht war. Das ist uns aber nicht bewusst.

 

Wir gehen diesen Weg nicht aus dem klaren Bewusstsein heraus wer wir sind sondern wir leben auf "neative" Art und Weise das aus, was wir verdrängt haben und was nicht unserer wahren Natur entspricht und das ist zutiefst schmerzhaft!!! Wir rutschen ab in Manipulation und Ersatzhandlungen um schlußendlich doch noch das zu erreichen, was sich unser Inneres wünscht was aber vom aussen nicht akzeptabel ist, daher gehen wir den Weg über offensichtliches Leiden, Krankheit etc, was dann wieder die Möglichkeit für uns eröffnet genau dieses Bedürfnis zu stillen oder gestillt zu bekommen. Jede chronische Krankheit basiert auf diesem Mechanismus. Ich möchte hier klarstellen, daß, es keinesfalls möglich ist, nur weil ich es erkannt habe auch in der Lage bin oder sein muß eine sofortige Veränderung herbeizuführen. Dies gilt sowohl für spirituelle Lehrer und spirituelle Menschen, sowie alle anderen, die sich nicht mit spirituellen Themen beschäftigen. Dieses "Wegmachen" und "Reparieren" von angeblich Fehlerhaftem ist ein weiterer Bewältigungsmehnismus und führt nur zu Verschiebung der Symptomatik jedoch nicht zu Heilung und Integration. Dinge können sich nur ändern durch klare Erkenntnis die in der Regel durch radikale Ehrlichkeit uns selbst gegenüber stattfindet, dem Mitgefühl für unsere erkannten Mechanismen, deren Annahme und dann die schrittweise Änderung unseres Lebens aufgrund dieser Tatsachen.

 

 

Die Art von Schmerz die wir haben bestimmt die Art von Droge die wir benutzen um uns Linderung zu verschaffen, da jede Droge ihre ganz eigene Wirkung auf unser System hat, z.B.:

  • Ängste, die das Nervensystem in kontinuierlicher Anspannung halten -> Opiate als Droge;
  • Angst vor eigenen Emotionen (von den eigenen Emotionen erschreckt worden in der Kindheit, da sie nie anerkannt und als wertvoll angenommen wurden von den Eltern) -> Meditation als Droge;
  • Depressionsgefärdet durch starke Gefühle der Machtlosigkeit -> Kokain, Amphetamine, "uppers";
  • Zurückweisung/Ablehnung durch Eltern, später andere Menschen -> Bulimie, Cutting, Selbsthass, Selbstanklage, überkritisch sich selbst gegenüber;
  • Vortäuschen etwas/jemand zu sein, was/wer man nicht ist; die Unsicherheit ob man in Beziehungen man selbst sein darf oder nicht -> Alkohol
  • Sich innerlich leer und machtlos fühlen, weil andere die eigenen emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllen -> S&M-Porno

Jede Substanz bringt also wie man sieht eine ganz eigene Art der Linderung ins System, und dies steht in direkter Verbindung bzw. gibt einen direkten Hinweis auf die Art von Schmerz, die bewältigt, gelindert werden soll.

 

Was kann ich tun um die Ursache von Suchtverhalten zu lösen:

 

Einfache Verhaltensänderungen oder "kalter Entzug" der Droge führt eher zur Verstärkung der Sucht oder Rückfällen und macht keinen Sinn, da die Sucht an sich einfach ein Bewältigungsmechanismus bzw. ein Symptom darstellt. Um die Ursache tatsächlich anzugehen, brauchen wir den Zugang zu den wirklichen, emotionalen Wunden in der Vergangenheit. Die Einsamkeit und die ganz persönliche emotionale, mentale oder spirituelle Wunde muß direkt kontaktiert und gelöst werden, damit sich das Symptom der Sucht auflösen kann. Sucht ist ein Symptom, und zuerst müssen wir erkennen, daß die Sucht nur dazu dient, den Schmerz der Urwunde zu lindern. Wenn uns das klar wird, werden wir weder uns selbst noch andere in einen "kalten Entzug" schicken, weil wir genau wissen, dass sich das Symptom der Sucht nur weiter verschlimmert, bzw. auf andere gesellschaftlich anerkanntere Suchtverhalten verlagert. Dieses Vorgehen kann nicht funktionieren, denn es ist lediglich Unterdrückung bzw. Verschiebung und nicht Heilung. 

Wirkliche Heilung ist immer ein ganzheitlicher Prozess, nur wenn alle Ebenen miteinbezogen werden, kann Heilung wirklich stattfinden. Alle Ebenen bedeutet ein Einbeziehen aller sozialer Kontakte und des sozialen Umfelds. Solange der ursprüngliche Schmerz noch da ist wird esbimmer wieder in Suchtverhalten enden. Wie bei jeder Heilung findet die letztendliche Befreiung und Heilung nur dann statt indem wir uns durch den Schmerz hindurchbewegen und nicht abwenden. "Der Weg raus ist der Weg rein." Wir müssen den Schmerz direkt kontaktieren um aus der Sucht herauszukommen. Da wir als Menschen natürlicherweise dem Schmerzen ausweichen ist dies keine einfache Methode. Um die Wunde zu heilen müssen wir direkt in den Schmerz eintauchen. Das ist kein einfacher Prozess, den wir nicht alleine beschreiten können. Wir brauchen für die Heilung von Süchten andere Menschen, wir können dies nicht alleine tun, wir müssen uns unterstützen und begleiten lassen um zu heilen. Erst wenn wir die Unterstützung im außen finden und annehmen ist es sinnvoll auch die "Droge" auszuschleichen, damit der ganze Schmerz hochkommen kann. Hilfreich ist hier mit dem Emotionalkörperprozess zu arbeiten da dieser uns zur Ursache des Schmerzes führt und dabei unterstützt ihn letztendlich zu integrieren, damit wir nicht mehr auf Unterdrückung durch eine "Droge" angewiesen sind.

 

Hintergründe von Süchten auf Seelenebene:

 

Nicht angenommen und geliebt werden wie und wer man wirklich ist = Urwunde von Süchten

 

Vor allem Seelen auf den ersten drei Entwicklungsstadien der Reifen Seele setzen sich mit Drogenkonsum auseinander. Sie kommen nach dem jungen Entfaltungszyklus in einem empfindlicheren und durchlässigeren Körper an und müssen und wollen sich nun mit Schwächen und Empfindsamkeiten auseinandersetzen die sie zu Beginn dieser Entfaltungsstufe extrem überwältigt, ängstigt und verstört. Haben sie die letzten Leben in einem sowohl körperlich als auch psychologisch stabilen Körpersystem verbracht und alle Arten von Erfolg ausgekostet, konfrontieren sie sich nun mit einer erhöhten Wahrnehmung, mit der Erkenntnis, daß es Ängste und Schwierigkeiten gibt um zu lernen mehr Mitgefühl und Verbundenheit und dementsprechend mehr Verantwortung zu übernehmen in der Gesellschaft und nicht ausschliesslich zu ihrem eigenen Vorteil und Gewinn handeln, ohne Rücksicht auf "Schwächere". Dieser extreme Fall von "alles ist möglich" Existenzen der letzten Stufe Jung 7 in eine Leben, das die Seele in der körperlichen Instabilität erwachen lässt verunsichert extrem und konfrontiert mit Energien und Gefühlen, die im vorausgegangenen Entwicklungsstadium noch abgelehnt werden mussten, belacht oder als Schwäche abgetan wurden. Dieser dadurch extrem erlebte Schmerz, die Verbundbarkeit, die Gefühle des sich ausgeliefert fühlens in vielerlei neuen angsterzeugenden Situationen führt dazu, daß die Seele über den Gebrauch von Drogen diese Stärke etwas abfedert. Der Umgang mit den Schattenseiten der menschlichen Existenz muß erst über die verschiedenen Inkarnationen erlernt und angenommen werden, dann sind auch Drogen nicht mehr notwendig. Es gilt also auch bei diesen Erfahrungen mehr Mitgefühl zu entwickeln für Menschen, die versuchen sich mit Drogen vor den Unwägbarkeiten der frühen Leben auf der reifen Entwicklungsstufe zu schützen. Sie brauchen keine Verurteilung und Abwertung. Sie brauchen Menschen, die bereit und in der Lage sind, ihnen zu zeigen, wie sie mit ihren neuen menschlichen Fähigkeiten von erweiterter Wahrnehmung, Empathie und Verletzbarkeit sowie Verbundenheit mit anderen Lebewesen um sie herum umgehen zu können.

 

 

Wenn du eine individuelle Beratung zu deinen Themen wünschst, dann kannst du auch gerne einen Termin mit mir vereinbaren. Meine Kontaktdaten, sowie die Möglichkeit für ein kostenfreies Informationsgespräch findest du auf meiner website unter Kontakt.

 

Namaste

 

 -> Du solltest dir auf jeden Fall das Skript für den "Emotionalkörper-Prozess" (unter Artikel einlesbar) mitbestellen, denn mit seiner Hilfe kannst du wunderbar die aufsteigenden Emotionen eigenständig integrieren lernen, die bei der Beschäftigung mit dem Thema" Sucht und Abhängigkeit" und anderen Themen in deinem Leben auftauchen. Der Emotionalkörper-Prozess bietet die optimale "Hilfe zur Selbsthilfe" und bringt dadurch in die eigene Kraft und innere Anbindung an dich selbst zurück.

 

 

 

Haftungsausschluss websiteinhalt und Beratungen und zur "medialen Diagnostik"

Ich bin keine Ärztin, HP oder Therapeutin aus dem medizinischen Bereich. Ich stelle keine Diagnosen und verschreibe keine Arzneimittel oder Behandlungen. Ich gebe keinen professionellen Rat. Die Websiteinhalte haben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit noch Nachweisbarkeit im medizinisch-therapeutischen Sinne, sondern beinhalten nur meine persönliche Meinung. Es handelt sich um meine Meinung, sowie mein persönliches Erfahrungswissen und mediale Übermittlung von Wissen über energetische Zusammenhänge und Hintergründe zu verschiedenen Themen im gesundheitlichen Bereich. Vorliegende Vorschläge und Empfehlungen wollen und sollen den ärztlichen Rat und Beistand nicht ersetzen und die Gesundheit betreffende Ratschläge sollen nur unter medizinischer Betreuung erfolgen. Ich übernehme keinerlei Verantwortung für Verletzungen oder Schäden, die mutmasslich auf Informationen oder Vorschlägen aus meinen Artikel oder Beratungen hervorgehen.Die Schulmedizin geht weiterhin davon aus, dass das Energiefeld des Menschen nichts mit der Gesundheit des Körpers und der Psyche zu tun hat. Da die "mediale Diagnostik" lediglich die Ursachen für Störungen im Energiefeld des Menschen aufdeckt, begebe ich mich nicht in das medizinische Modell und übe auch keine Medizin aus. Ich stelle keine medizinischen Diagnosen, empfehle keine Arzneimittel und meine Arbeit ersetzt weder den Arzt, eine Therapie, noch die Verschreiber von Arzneimitteln. Laufende medizinische Behandlungen sollen nicht abgebrochen, künftige nicht aufgeschoben oder ganz unterlassen werden. Diese Verantwortung liegt alleine beim Ratsuchenden. Ich gebe keinerlei Heilversprechen ab.

Meine Beratungen dienen ausschliesslich der Selbstverantwortung, Selbstakzeptanz, Hilfe zur Selbsthilfe und der Klärung energetischer Hintergründe körperlicher und psychologischer Befindlichkeiten und Symptome.

 

© Kathrin Krost 2013/2019